Panpsychismus
Was, wenn das Bewusstsein nicht nur in unseren Köpfen existiert – sondern in allem?
Der Panpsychismus stellt eine der radikalsten und zugleich ältesten Ideen der Philosophie dar: dass die gesamte Natur, vom kleinsten Teilchen bis zum Kosmos, eine innere Dimension trägt.
Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser Idee – von den Vorsokratikern über Aristoteles, Spinoza, Leibniz und Fechner bis hin zu modernen Denkern wie Galen Strawson, Philip Goff, William Seager und Robert Prentner. Es zeigt, wie der Panpsychismus nicht nur das „harte Problem des Bewusstseins“ ernst nimmt, sondern auch unser Weltbild, unsere Ethik und unsere Spiritualität verändern könnte.
Zugleich ist es ein persönliches Buch: geprägt von der Kindheit am Land, am wilden Bach wie ein Urwald; von der Erinnerung an den nicht selbst erlebten Krieg – Flugzeuge, Kanonen, Bedrohung in der Luft; und von der Gewissheit, dass Lernen und Forschen auch im späten Alter weitergehen müssen.
Der Panpsychismus ist mehr als Theorie. Er ist eine Einladung, die Welt neu zu sehen – nicht als leblosen Mechanismus, sondern als lebendiges Netz von Innenwelten, das uns verbindet.
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